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KUNSTVEREIN LANDSHUT zu Gast in Duisburg

Wilfried Anthofer . Stefan Bircheneder . Ursula Bolck-Jopp . Ute Haas
Zita Habarta . Renate Höning . Michael Lange . Peter Litvai.
Nikodemus Löffl . Raimund Reiter . Stefanie Reiter . Nina Seidel-Herrmann


6. April bis 5. Mai 2019

Vernissage: Freitag, 5.4. um 19 Uhr
Es sprechen: Herbert Gorba, 1. Vorsitzender des Kunstverein Duisburg
  Thomas Krützberg, Kulturdezernent der Stadt Duisburg
Ursula Bolck-Jopp, 1. Vorsitzende des Kunstverein Landshut

Kunstverein Duisburg e.V. | Weidenweg 10, 47059 Duisburg
Öffnungszeiten: Fr. und Sa. 17 – 20 Uhr; So. 14-18 Uhr und nach telefonischer Anmeldung

In der Galerie des Kunstverein Duisburg findet vom 5. bis zum 28. April der erste Teil eines künstlerischen Austauschprojekts statt. Künstler des Kunstverein Duisburg werden im Sommer eine Ausstellung in Landshut gestalten, jetzt im Frühjahr stellen sich 12 Mitglieder des Kunstverein Landshut in Duisburg vor.

Wilfried Anthofer nimmt in seinen Wandobjekten, Mischtechniken und Collagen Anregungen aus Musik, Literatur, Filmen und vielen weiteren Einflüssen auf.
Die als Trompe-l’œil angelegten Gemälde und Bildobjekte von Stefan Bircheneder zeigen menschenleere Fabrikhallen, Maschinen und die Spinde der Arbeiter.
Ursula Bolck-Jopp spielt mit poetischen Bildinhalten, erzählt absurde, witzige, melancholische und nachdenkliche Geschichten. In Duisburg wird sie Beispiele aus ihrer Serie „Magical Mystery Tour“ zeigen.
In den Bildern von Ute Haas geht es um Balance, Ordnung und Unordnung, Suchen und Finden, Komposition und die Suche nach dem „sensiblen Gleichgewicht“.
Die Arbeiten von Zita Habarta sind ausschließlich am Computer generiert. Die fragmenthaften Körper, Raumgebilde, die etwas Immaterielles, zuweilen Irritierendes beinhalten, sind reine Neuschöpfungen.
Renate Höning zeigt ihre neuesten Arbeiten mit Wachs auf Papier, das sie mit perforierten Spuren versieht. Durch die Überlagerung mehrerer zusammengenähter Blätter erzeugt sie eine geheimnisvolle Tiefenwirkung.
Michael Lange war in seiner Kindheit ein begeisterter Kinogänger. Nun malt er sich selbst überlebensgroß in fiktive Filmplakate.
Peter Litvai
ist Fotokünstler. Ihn beschäftigt der verlassene Raum und was er von den Menschen erzählt, die ihn einmal bewohnt haben.
Der Holzbildhauer Nikodemus Löffl verarbeitet vornehmlich frisches Stammholz, das beim Trocknen seine Form verändert. Kontrolliertes Reißen und Biegen der Werkstücke ist erwünscht.
Stefanie Reiter
beschäftigt sich mit Street Art. Doch hat sie eine ganz eigene Verwendung für ihre Cutouts und Stencils entwickelt. Ihr gelingt sogar eine Kombination mit der traditionellen Aquarelltechnik.
„Schwarz“ ist die bevorzugte Farbe von Raimund Reiter. Seine bevorzugten Techniken sind daher die Aquatintaradierung und das Zeichnen mit Reißkohle. In den in Duisburg gezeigten „Lichtspiralen“ gestaltet Schwarz die hellen Flächen und bring sie zum Leuchten.
Für Nina Seidel-Herrmann ist die sinnliche Wahrnehmung der Natur inspirierende Quelle. Das vielfältige Farbspektrum der Landschaft im Laufe der Jahreszeiten, Wetterstimmungen oder Tageszeiten, das Spiel von Licht und Schatten, macht sie in ihren gemalten Erinnerungen sichtbar.


Tag der Druckkunst (Immaterielles Kulturerbe) am 15.3.2019

Im Kunstverein findet zu diesem Aktionstag die Ausstellung hoch-tief-flach mit sieben Künstlern statt:
Alois Achatz, Tom Kristen, Maria Maier, Nicolas Poignon, Raimund Reiter, Mario Schoߟer

Ausstellungsdauer: 15. bis 17. März 2019
Eröffnung mit Künstlergespräch: Freitag, 15.3. um 14:30 Uhr
Druckvorführungen: Freitag, 15.3., 15 bis 17:00 Uhr



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