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Thomas Heyl

Malerei und Scherenschnitte

17. April bis 9. Mai 2021

Galerie: Herrngasse 375; 84028 Landshut; Öffnungszeiten Do - So 14 - 17 Uhr

Die ersten beiden für dieses Jahr geplanten Ausstellungen mussten pandemiebedingt auf das kommende Jahr verschoben werden. Ersatzweise waren in den Galeriefenstern kleine Installationen zu sehen. Doch die dritte Ausstellung mit Malerei und Scherenschnitten von Thomas Heyl soll tatsächlich stattfinden. 

Geboren 1960 in Coburg, erhielt Thomas Heyl seine künstlerische Ausbildung in den Jahren 1980-86 an der Akademie der Bildenden Künste in München. Seit 2006 ist er als Professor für Kunst und Didaktik an der PH Freiburg tätig. Thomas Heyl lebt und arbeitet in Freiburg und in Stockdorf bei München. 
In einem spontan anmutenden Malakt auf das Papier gebrachte Durchdringungen und Überlagerungen von durchsichtigen und kompakten Farbflächen, von raschen Linienschwüngen und breiten Bahnen kennzeichnen Heyls Bildsprache. Manchmal durchbricht der Künstler die Form- und Farbwelten durch Strukturen, die er mit dem Cutter herausschneidet. Das nun sichtbare Stück Papier oder auch Wand dahinter wird als tiefere Ebene Teil des Bildes. 
Es ist zu hoffen, dass eine über einen längeren Zeitraum gedehnte Eröffnung am Freitag, dem 16. April stattfinden kann. Zwischen 16 und 20 Uhr wäre der Künstler anwesend. Sollte dies nicht möglich sein, werden wir die Veranstaltung zu einem späteren Zeitpunkt nachholen, natürlich in jedem Fall unter Einhaltung der Hygienevorschriften.

Über die aktuelle Lage informieren wir auf dieser Website, auf Facebook, per Rundmail innerhalb unseres Verteilers und in der Landshuter Zeitung. Sie können aber gerne auch per e-Mail nachfragen.

Es gibt Neues in den Galeriefenstern: Geraldine Frisch zeigt im Bibliotheksfenster eine großformatige SW-Fotoarbeit auf Barytpapier mit dem Titel „Freispiel“. Wilfried Anthofers Objekt „Halbacht“ steht auf der Eingangsseite der Galerie und wird ergänzt durch kleine Papierarbeiten im linken Fenster. Besonders sehenswert sind die Installationen nach Einbruch der Dämmerung wegen der besonderen Lichteffekte. Noch beginnt die Dämmerung früher, doch als Anthofer sein Objekt für den Kunstverein Graz in Regensburg schuf für eine Ausstellung mit dem Titel „Die Kunst der Blauen Stunde", begann diese erst um „Halbacht“.

Galerie: Herrngasse 375, 84028 Landshut

Aus Lampenglas Skulpturen bauen?
Mit Klebeband Gedanken formen?

Die „Wochenschau“ in den Fenstern des Kunstverein Landshut geht in die nächste Runde. Auf Stefanie Reiter und Ursula Bolck-Jopp folgen Uli Schmid (Skulpturen aus Lampenglas) und Ute Haas (Zeichnungen mit Klebeband). 

Eigentlich hätte der Wechsel vor Weihnachten stattfinden sollen, doch da wegen des plötzlichen Lockdowns mit nur einer sehr geringen Zahl an Fußgängern in der Herrngasse zu rechnen war, haben wir darauf verzichtet. So werden auch die jetzigen Installationen für mindestens 3 - 4 Wochen in den Fenstern bleiben. Wir hoffen, dass einer Ihrer - noch erlaubten - Spaziergänge zur Galerie des Kunstvereins führen wird!

Leider liegt der reguläre Ausstellungsbetrieb nach wie vor auf Eis. Um den Kunstverein dennoch nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, soll er wenigstens von der Straße aus sichtbar bleiben.

Galerie: Herrngasse 375, 84028 Landshut

 

 



Stefanie Reiter, Scherenschnitte, Ansicht von innen

Eigentlich sollte im Dezember die 50. Jahresausstellung des Kunstverein Landshut in der Großen Rathausgalerie stattfinden. Leider liegt der Ausstellungsbetrieb bis auf weiteres auf Eis. Wann die Jubiläumsausstellung stattfinden kann, ist nach wie vor ungewiss. Wahrscheinlich müssen wir sie auf Januar /Februar, notfalls auf den nächsten Sommer verschieben. Auch die für die Räume des Kunstvereins geplante Ausstellung des Münchner Fotokünstlers Georg Küttinger muss leider auf einen späteren Zeitpunkt verlegt werden.
Um den Kunstverein dennoch nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, soll er wenigstens von der Straße aus sichtbar bleiben: 

1. Julian Herrmann zeigt eine Beamerpräsentation, die im Rahmen des „Schaufensterprojektes“ im September in der Sparkasse am Bischof-Sailer-Platz zu sehen war, erneut im großen Fenster der Bibliothek des Kunstvereins. Künstler, die am „Jubiläums-Kalender“ teilgenommen hatten, konnten Werkfotos, Porträts und Aufnahmen ihrer Ateliers an Herrn Herrmann mailen, der daraus - und aus Scans alter Zeitungsausschnitte - eine beeindruckende Schau gestaltete. Die Bedingungen sind jetzt in der dunklen Jahreszeit sogar besser, im Sonnenlicht war die Projektion bei der Sparkasse oft nicht gut zu sehen. Es lohnt sich, am Kunstverein vorbeizuschauen: Die Videoinstallation läuft täglich von 16 - 19 Uhr. 

2. „Wochenschau" in den beiden Fenstern zur Herrngasse: Künstlerisch tätige Mitglieder des Kunstvereins bestücken die Fenster in loser Folge mit interessanten Beiträgen, wie Bildern, Objekten, Installationen und Videos. So wird es immer wieder etwas Neues zu sehen geben. Wir werden regelmäßig darüber informieren und freuen uns, wenn Sie vorbeischauen. 
Den Anfang machen Stefanie Reiter und Ursula Bolck-Jopp.

Allen Mitgliedern und Freunden des Kunstvereins die besten Wünsche! 

Galerie: Herrngasse 375; 84028 Landshut


Ursula Bolck-Jopp, Installation „Magical Mystery", Detail

 


Julian Herrmann, Beamerprojektion

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